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<pre>Spätestens seit dem Heimspiel gegen Dortmund verdichten sich jedoch die Vorzeichen, dass dem HSV aktuell nicht einmal mehr Duelle gegen ausgemachte Lieblingsgegner Rückenwind versprechen — mit einem glatten 5:2 hatte sich der BVB im November für die Fehltritte der Vergangenheit rehabilitiert.  <p> Stattdessen gewann die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl die ersten drei Auswärtspartien (jeweils mit 1:0) und musste sich am vergangenen Wochenende mit dem 1:1 beim FC Köln erstmals nur mit einem Zähler begnügen.  <p>  Immerhin hat auch der Verlauf der noch jungen Rückrunde gezeigt, dass namentlich bei den Auftritten der Top-3-Teams immer mit reichlich Budenzauber zu rechnen ist. <p> Beste Voraussetzungen also, um am Wochenende gegen Schalke für die nächste positive Überraschung zu sorgen. Erst recht, nachdem es in Schalke derzeit wieder einmal heftig kriselt. <p>  Positiv nach der dritten Heimniederlage hintereinander sieht Breitenreiter die letzte halbe Stunde. In dieser Phase bäumte sich die Mannschaft auf und hätte nach einem zwischenzeitlichen 1:3-Rückstand fast noch ein Unentschieden geschafft.  </pre>


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<pre>Zunächst gegen Freiburg, dann geht es zum Fast-Absteiger HSV, anschließend kommt der VfL Wolfsburg in die Hauptstadt.  <p> Hatte die Mannschaft von Markus Gisdol gegen die Lilien aber zumindest noch halbwegs beherzt ihr Glück probiert, war von Engagement, Elan oder gar Ehrgeiz beim Untergang gegen die bayrischen Schwaben mit einem Male überhaupt nichts mehr zu sehen.  <p>  Quoten Stand vom 01.02.2019, 08:52 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Allerdings trifft es dann wohl doch nur die halbe Wahrheit, wenn die Niederlage in Berlin lediglich unglücklichen Verwicklungen angekreidet wird: Immerhin sahen sich die Kraichgauer am Sonntag außer Stande, eine komplett farblose Hertha aus der Fassung zu bringen. <p>  Eine Über-/Unter-Kombiwette, einen Favoritentipp und eine riskantere Variante mit einer hohen Gesamt-Wettquote.  </pre> 


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<pre> Im Kampf um die Champions-League-Plätze kommt es nur wenige Tage nach dem DFB-Pokal-Halbfinale zur Neuauflage dieses Duells, wieder im Breisgau. Das erste Aufeinandertreffen in dieser Woche entschied Leipzig deutlich mit 5:1 für sich und zog dadurch ins Pokal-Endspiel ein.  <p> Scheint jener Erfolg darauf hinzudeuten, dass es zumindest beim Träger der roten Laterne zum Durchdrücken der eigenen Ansprüche reichen kann, lassen andererseits aber gerade die gegen krasse Außenseiter kassierten Schlappen der „Neuzeit“ eine weitere Zuspitzung der Krise befürchten.  <p>  Folglich konnte die alte Dame ihren eigenen Kasten auch volle 398 Minuten sauber halten, bevor es jüngst in Bremen wieder einmal einen Einschlag zu konstatieren galt — ein seltener Rückschlag, der sich allerdings schon bald als ein schmerzhafter Wirkungstreffer mit Folgen erwies. <p>  Video: Ingolstadts Pressekonferenz nach dem Remis gegen Hannover und dem Klassenerhalt. (Quelle: YouTube/Die Schanzer) <p>  Andersrum muss es aber natürlich auch einen Grund geben, warum der Hauptstadtklub im Gesamt-Klassement dennoch 15 Punkte weniger als der bayerische Gast auf dem Konto hat — namentlich die von Woche zu Woche eklatanter werdende Auswärtsschwäche.  </pre>


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<pre> Zwar wird der amtierende Zweitliga-Meister vermutlich vor allem den nun wieder anstehenden Duellen gegen die Bayern, Dortmund & Co. entgegenfiebern; nach den Erfahrungen des vergangenen Jahres dürfte in der Hauptstadt aber fast ebenso wenig zu holen sein.  <p> Besorgten für Bayer bereits gegen die Hertha die brandgefährlichen Standards den Unterschied; machten nun abermals zwei Treffer nach Eckbällen deutlich, dass sich aus der Kombination von ruhenden Bällen und Hakan Calhanoglu eine hochexplosive Mischung ergibt.   <p> So scheint etwa die Verpflichtung des zuletzt in Leipzig zum Teilzeitarbeiter degradierten Selke allein der Tatsache Rechnung zu tragen, dass der mittlerweile 32-jährige Salomon Kalou immer häufiger mit den Tücken seines alternden Körpers zu kämpfen hat. <p>  Der FCH gewann mit 2:0 auf St. Pauli, Augsburg spielte 2:2 gegen Bremen. Offensiv klingt das nicht verkehrt und natürlich geht auch hier mein Blick etwas in die Historie, die vor einem Jahr ein wildes Spektakel in Erinnerung ruft.  <p> Die enorme Heimstärke des Tabellenvierten lässt uns gleichwohl dennoch davon ausgehen, dass die bayrischen Schwaben dem VfL Wolfsburg die Daumen drücken müssen. für die Kraichgauer sollte es zu den leichteren Übungen gehören, am Samstag den achten Heim-Dreier in Serie einzufahren.  </pre>


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<pre> Diesen hat die Eintracht dem Geniestreich ihres Stürmers Sebastien Haller zu verdanken.  <p> Wir gehen somit davon aus, dass sich die Alte Dame zumindest zum Saisonstart wieder auf ihre heimische Trutzburg verlassen kann. In einem Spiel auf äußerst überschaubarem Niveau könnte dabei bereits ein lichter Augenblick für den erfolgreichen Auftakt ausreichend sein.  <p>  Nach einem tollen Saisonstart hat Dortmunds Trainer Thomas Tuchel derzeit mit großen Problemen zu kämpfen. Gegen Hertha BSC fehlten fast ein Dutzend Spieler verletzungsbedingt — unter anderem Marco Reus, Andre Schürrle, Marc Bartra, Gonzalo Castro oder Sokratis. <p>  Ein Umstand, den sich der HSV am Samstag freilich zunutze machen will. Umso mehr gilt dies, nachdem die Hamburger daheim sieben ihrer letzten acht Bundesliga-Spiele für sich entscheiden konnten.  <p> Wir gehen daher davon aus, dass Leipzig beste Chancen besitzt, den Einzug in den Europapokal mit einem Sieg in Berlin perfekt zu machen.  </pre>


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